Posts by PAC

    Hi Leeb,

    klingt nach einer sehr guten Lösung :thumbup:

    Es gibt allerdings ein potentielles Problem: Die Polanschlüsse mit 6,3 mm Flachstecker und die internen Zellenverbinder sind nicht hochstromfest.

    Weiß jemand, welcher Strom für den Anlasser benötigt wird? Ab etwa 120 A aufwärts kann es ziemlich eng (und dann heiß werden)


    Deine Betriebserfahrung zeigt aber an sich ja, dass es noch passt.


    MfG, Patrick

    Moin allerseits,

    es gibt vorläufig endgültig gute Neuigkeiten. Die Startprobleme sind weg. :cruise:

    Als ursächlich würde ich eine Sammlung von Einflüssen verantwortlich machen, ist mir aber Recht, so komme ich um das Zerlegen der Vergaser herum (das brauche ich nicht wirklich).


    Nachdem ich wie schon geschrieben LuFi und Kerzen erneuert habe, hatte ich ja nun auch den Tank mehrfach am Wickel.

    Da meine Holde sich dauernd über Benzingeruch in der Garage beschwerte, habe ich mir mal den ganzen "Benzinweg" angeschaut.


    Ich hatte erst den Hahn in Verdacht, aber der war nur etwas vergnaddelt (habe ich nur aufgemacht, alles bestmöglich gereinigt und wieder zusammengebaut)

    ACHTUNG! In dem runden Deckel, der mit dem Griff geschwenkt wird steckt ein Gummiteil in einer Nut. Da muss man übelst achtgeben beim Zusammenbau, dass das ganze Gummi wieder unbeschädigt in die Bohrung vom Benzinhahn "Klotz" reinkommt.


    Was denkt ihr, was undicht war? Der Schlauch zwischen Benzinfilter und Tank! Der war richtig spröde und rissig! Also wenn es bei euch anfängt nach Sprit zu müffeln kann ich nur raten, danach zu gucken. So ein Glump, kaum ist der Schlauch mal 35 Jahre alt, da wird er auch schon undicht :wacko:


    Die Batterie habe ich ebenfalls noch einmal mit 0,8 A über Nacht am Ladegerät drangelassen, seit dem hat die alte Gel Batterie (ca. 4 Jahre alt) wieder 12,7 V Ruhespannung. Batterieanschlüsse habe ich nachgezogen (danke für den Tip, Zuvi :thumbup:).


    MfG, Patrick

    Tag allerseits,

    es gibt Neuigkeiten meinerseits.


    Also, trotz neuer Zündkerzen, neuem Luftfilter und "scheinbar" voller Batterie war es beim ersten Startversuch wieder wie gehabt:

    Sie startet nicht richtig, säuft immer wieder ab.

    Scheint fast so, als ob nur ein Zylinder laufen würde. <= ist aber definitiv nicht so!


    Ich war kurz davor, die Vergaser rauszurupfen und zu reinigen, obwohl das angeblich 2020 schon mein Vorbesitzer gemacht haben soll....


    Dann beim zweiten Versuch war alles ganz anders, einmal kurz orgeln, ZACK war sie an, ganz ohne Verschlucken!


    Was habe ich diesmal anders gemacht?

    - Ladegerät auf 5,0 A max. Ladestrom drangelassen

    - Choke nur etwa 1/3 gezogen


    FAZIT: Die Batteriespannung spielt wohl (wie schon öfters beschrieben) eine erhebliche Rolle!

    Das ist der einzige große Unterschied zu meinen vorherigen Versuchen.

    Habt ihr auch die Erfahrung, dass man mit dem Choke so "vorsichtig" sein muss?


    MfG, Patrick

    Tag allerseits,

    zum Frühjahr denkt man ja mal an Inspektion und Verschleißteile.

    Also neuen Lufi und 4 Kerzen besorgt.

    Alter, die vordere Kerze auszubauen ist ja ein Krampf :cursing:

    Keine Ahnung wie ihr das anstellt, aber ich habe gefühlt ne Ewigkeit gebraucht.

    Da der Tank ja eh runter musste, dachte ich, das würde vorne helfen. Fehlanzeige

    Na ja, wenigstens kann man dann von schräg oben etwas in den Schacht gucken. Um die Kerze zu erreichen hilft es leider nix.

    Dann habe ich den Kühler oben losgemacht, dann kann ich wenigstens von vorne an den Schacht fassen.

    Irgendwie habe ich dann das passende Werkzeug nach 1-3 Wutausbrüchen gefunden, es handelt sich um (kein Scheiss):

    - Bordwerkzeug Zündkerzen Schlüssel

    - 17-er Nuss

    - Gelenkverlängerung

    - kurze Verlängerung

    - Knarre 1/2 Zoll


    Jedenfalls verstehe ich nun auch wieso die vordere Kerze am schäbigsten ausgesehen hat :)


    MfG, Patrick

    Moin allerseits,

    ich habe einen Satz Wilbers Gabelfedern, die ich nur ca. 1000 km gefahren habe (im Sommer 2022 eingebaut).

    Da ich nun eine vom Michael überarbeitete Gabel habe, brauche ich die Federn nicht mehr.


    Falls Interesse besteht könnt ihr mich gern anschreiben.


    MfG, Patrick

    Hi Max,

    ich habe eben deinen Text nochmal gelesen.

    Rehbraune Kerze ist erstmal gut, so müsste grundsätzlich die Verbrennung okay sein.

    Zu kleines Ventilspiel kann katastrophal werden, weil im Extremfall dann das / die betroffene(n) Ventil(e) nicht dicht schließt / schließen.

    Würdest du beim Kompressionstest bemerken.

    Als Folge könnte der Sitz zerstört werden.

    Wie viel zu klein war das Spiel denn?


    MfG Patrick

    Hi,

    ich würde auch sagen es ist setting 1.

    Denn du hast ja "4 stroke / 2 pistons", also pro Kurbelwellen Umdrehung je ein Zündsignal.

    Schlimmstenfalls musst du es halt per Versuch herausfinden. Leerlauf sollte ja ca. 1100 - 1200 rpm sein.

    MfG, Patrick

    Hallo Chris,

    ich hätte demnächst ein überholtes CBR900 Federbein - aktuell kann ich es selber nicht nutzen, da ich eine TBR Auspuffanlage links habe (Endrohr in Schwingennähe mit original langem Federbein).


    Was würdest du denn investieren?


    MfG, Patrick

    Hallo Frank,

    du hast zwar den Michael gefragt, aber ich sage auch etwas dazu.

    Ich habe meine Hawk seit 10/21. Bin seitdem ca. 4000 mls damit gefahren und hatte nie auch nur im Ansatz Startprobleme.

    Seit ich einmal Super E10 getankt habe, ist das Theater angefangen, obwohl das im Spätsommer war und die Suppe schnell verfeuert worden ist. (Dauer des E10 im Tank < 2 Wochen)

    Der Motor läuft beim Kaltstart extrem schlecht und ich habe Probleme, die Hawk kalt anzubekommen.

    Ob das Ethanol irgendwie Ärger gemacht hat? Keine Ahnung, aber ich schließe es nicht aus.


    Bleibt mir nichts anderes übrig als Vergaser komplett zu reinigen und dabei werde ich gleich auch den Tank säubern.


    Bezogen auf deine Frage: Das Moped vollgetankt wegzustellen ist grundsätzlich glaube ich noch immer die richtige Taktik. Ob es mit modernen Kraftstoffen zukünftig dabei bleiben wird, können wohl wenn nur Chemiker genau beurteilen.


    MfG, Patrick

    Tag zusammen,

    ich habe beim Stöbern im Netz kürzlich dieses Bild gefunden <X

    Aus meiner Sicht müsste man dem Besitzer das Moped einfach abnehmen - sowas gruseliges gehört doch verboten, oder?

    (im Ernst: Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden [sollen sie ja auch sein], aber sowas? Unfuckingfassbar.... eloxierten Alurahmen schwarz zu machen ist krank)


    MfG, Patrick

    Vielleicht Mal in den Luftfilterkasten gucken (Filter verschlotzt) und auch nach den Ansaugstutzen sehen. Die sind nach 30 Jahren + x schonmal von schellackartiger Konsistenz :(

    Hallo Leeb,

    auch wenns schon "abgehawkt" ist, ist mir noch was eingefallen.

    "Hacken" kommt ja einerseits von sprunghaftem Übergang zwischen Schiebe- und Lastbetrieb des Motors (kann sicher aus der Vergaserecke kommen) liegt aber möglicherweise auch an der Triebstrangeigenfrequenz. Bei passender Drehzahl "schwingt" sich der ganze Treibstrang halt auf und er ist möglicherweise bei der Hawk am schlechtesten gedämpft?


    Bei mir ist das Hacken bei niedriger Drehzahl deutlich weniger, seit ich meine Antriebsruckdämpfer erneuert habe: Bei mir gab es ca. 5 mm Spiel in der Nabe! Hast du die Dämpfer schon mal kontrolliert bzw. einmal am freien Hinterrad gezuppelt?


    MfG, Patrick

    Hallo banause77,

    also eigentlich müsste das Problem ja dann auch ohne Choke im Standgas vorhanden sein.


    Vielleicht schaue ich mal nach den "choke valves", weil die ja da direkt mit zu tun haben.


    Laut Vorgeschichte wurde mein Vergaser im April 2020 komplett gereinigt (ist ca. 4000 Meilen her), der Vorbesitzer machte einen kompetenten Eindruck - könnte es trotzdem sein, dass der Vergaser schon wieder "verschlotzt" ist trotz Benzinfilter? Kann ja eigentlich nicht, weil sie dann ja auch warm schlecht laufen müsste. Wie sind da die Erfahrungen?


    Danke und mfG, Patrick



    Moin in die Runde,

    mir ist seit einigen Wochen folgendes aufgefallen: Beim Kaltstart dreht der Motor nur mit ca. 1200 bis 1500 RPM trotz vollem Choke. Wenn ich versuche dann Gas zu geben verschluckt der Motor sich und stirbt ab. Mit etwas fummeln krieg ich sie wohl zum laufen, aber es nervt. Sonst läuft alles prima, nur der Kaltstart ist richtig Murks. Hatte das schon Mal jemand, oder kennt jemand mögliche Ursachen dafür? Noch eine Frage, wer kennt in NRW Werkstätten, die eine Hawk richtig synchronisieren können? Ich überlege, ob ich mir selber das Werkzeug dafür besorge...


    MfG und danke für eure Tips, Patrick

    Hallo Leute,


    dies ist echt ein abendfüllendes Thema :)

    Zu diesem Bild einer weiteren Studie fallen mir folgende Punkte ein (sind aber für neue Motorräder sicher unerheblich, weil von rein praktischer Natur ;))


    - Würdest du da jemanden darauf mitnehmen wollen? Vermutlich nur einen erklärten Feind, kann man beim Beschleunigen dann prima abkippen.....

    - Lampenmaske? <X (da kann man auch nix mehr schönbasteln, da hilft nur wegflexen oder wahlweise abtreten)

    - Kat-Geschwür unter dem Motor? Wie will man das Ding auf einen Mittelständer bekommen? (achso es gibt ja eh' keinen und selber was daran schrauben ist sowieso unmöglich)

    - Auspuff? Erinnert mich erneut an unseren Akku Staubsauger, einfach unterirdisch

    - Nummernschildgehängsel? Schon wieder <X, ich meine niemand fährt gern bei Regen (oder etwa doch?), aber nur 10 min wenn es mal schüttet und es spratzt dir den Buckel bis zur Halskrause voll, weil die Brühe ungehindert zwischen dem Nummernschild und dem Rücklicht durchgeysiert


    Ich werde wohl für den Rest meiner aktiven Motorradfahrerzeit beim Alteisen bleiben, das hat wenigstens Charakter <3


    MfG, Patrick